DVB-T
 

 

A
Analog

stammt aus dem Griechischen und bedeutet "entsprechend" oder "kontinuierlich". Eine analoge Übertragung erfolgt durch kontinuierliche Signale in Signalwert und in der Zeit.

 
Antenne

Eine Antenne ist eine Anlage zum Senden bzw. Empfangen elektromagnetischer Wellen.

 
Applikationen

Anwendungen, die von einem DVB-T Endgerät zusätzlich zu Fernsehprogrammen empfangen werden können. Zum Beispiel Programmführer (EPG – Electronic Program Guide).

 
Audio

Das lateinische Wort Audio bedeutet auf Deutsch "ich höre" (audire = hören). Audio bezeichnet das Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von Tönen und Musik. Der Begriff wird auch für Geräte verwendet, wie zum Beispiel die Audio-Anlage.
>> Video

B
Bit

Die kleinste Informationseinheit. Ein Bit ist ein binäres Zeichen ("0" oder "1").

 
Bitfehlerrate

Die Bitfehlerrate ist das Verhältnis zwischen fehlerhaft empfangenen Bits zu den gesamt übertragenen Bits.

 
Bitrate

Übertragungsrate (in Mbit/s) von seriellen, digitalen Informationen.

 
Bouquet

Das französische Wort Bouquet bedeutet in direkter Übersetzung "Blumenstrauß". Ein Programm-Bouquet ist eine Zusammenstellung verschiedener Sparten-Programme von einem oder mehreren Programmanbietern.

 
Breitbildformat

Das Fernsehbildformat mit einem 16:9 Verhältnis von Breite und Höhe, das immer häufiger Verwendung findet und das bisher gebräuchliche Fernsehformat von 4:3 (entsprechend 12:9) ablösen wird.
>> Wide Screen

 
Buchse

Die Buchse bezeichnet eine mit Kontakten versehene Vertiefung zur Herstellung einer elektrischen Steckverbindung. Das Gegenstück zur Buchse ist der Stecker.
>> Stecker

C
Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex (COFDM)

COFDM bezeichnet das Verfahren, mit dem auf eine Vielzahl von parallelen Trägern die zu übertragenden Symbole (bit-Gruppen) aufmoduliert werden (Mehrträgertechnik). Durch diese breitbandige parallele Aussendung ist die Ausgestaltung von Gleichwellennetzen möglich und das übertragende Signal ist gegenüber Störungen sehr robust.

 
Coderate

Die Coderate ist das Verhältnis zwischen dem eigentlichen Nutzungssignal und dem Gesamtsignal, wobei sich das Gesamtsignal aus dem Nutzungssignal und der Menge der Fehlerschutzbits zusammensetzt. Die Qualität bzw. die Wirksamkeit des Fehlerschutzes hängt unmittelbar von der gewählten Coderate, also von der Anzahl der Fehlerschutzbits, ab: Kleine Coderate gewährt starken Fehlerschutz, große Coderate bringt schwachen Fehlerschutz.

 
Common Interface

Ein Common Interface bezeichnet eine einheitliche Schnittstelle in Geräten, denn in Zukunft wird es viele Fernseh- und Radioprogramme, Internet- und Softwareangebote geben. Durch einheitliche Schnittstellen können DVB-T Endgeräten von mehreren Anbietern verwendet werden.

 
Content

Digitale Informationen werden oft als Content (Englisch für Inhalt) bezeichnet. Sie können als Dateien vorliegen, die einzeln verarbeitet werden, oder auch als zusammenhängende Dateisysteme, wie z. B. Websites im Internet.

 
Content Management

Unter Content Management (CM) versteht man die strukturierte Verwaltung, Speicherung, Archivierung, Publikation und Aufbereitung von digitalen Daten und Dokumenten.

 
Content Management System

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software zur Verwaltung von digitalen Daten und Dokumenten.

Bin ich schon voll auf Empfang?