Glossar
Über diese Anschlüsse verbinden Sie Ihren Fernseher, Videorecorder, Satellitenreceiver, DVD-Player und andere Geräte der Unterhaltungselektronik zur Übertragung von Ton- und Bildsignalen.
Um alle Gleichkanalsignale und Reflexionen zu nutzen, die nicht zeitgleich am Empfänger eintreffen, wird der erste Teil des ausgesendeten Signals nicht zur Datenübertragung genutzt. Dieser erste Teil wird mit Schutzintervall bezeichnet und kann auf verschiedene Längen der gesamten Symboldauer eingestellt werden. Ein langes Schutzintervall bedeutet, dass auch noch relativ spät einlangende Signale genutzt werden, jedoch ist dann die Nutzdatenrate geringer.
bedeutet wörtlich übersetzt "aufgesetzte Schachtel" und bezeichnet in der Unterhaltungselektronik ein Gerät, das an ein vorhandenes Gerät – zumeist ein TV-Gerät – angeschlossen wird und damit dem Zuseher neue Nutzungsmöglichkeiten bietet. Die für DVB-T nötige Set Top Box wird als DVB-T Box bezeichnet.
>> DVB-T Box
ist ein Kunstwort aus "Simultaneous" und "Broadcast" und steht für die gleichzeitige Übertragung derselben Fernsehprogramme über mehrere Rundfunkwege. Bei der Umstellung auf digitales Antennenfernsehen gibt es eine Simulcastphase, d.h. Parallelphase: In einem mehrmonatigen Zeitraum werden die TV-Programme sowohl auf die „alte“ analoge Weise als auch digital via DVB-T übertragen.
Eine Smart Card (auch Chipkarte) ist eine Plastikkarte mit eingebautem Chip, der eine Hardware-Logik, einen Speicher oder auch einen Mikroprozessor enthält.
Eine Vorrichtung zum "Lesen" von Smart Cards ("Lesegerät").
Eine Spezifikation ist eine formale Beschreibung eines Produkts. Durch sie werden Merkmale eines Produkts definiert und quantifiziert und können so auch überprüft werden.
Bei der Nutzung vor Ort (stationär) wird DVB-T immer am selben Ort, zum Beispiel im Wohnzimmer, empfangen. Die DVB-T Box ist mit einer Außenantenne verbunden und für Netzanschluss (230 V) ausgelegt.
>> portabel
Der statistische Multiplex ist eine dynamische Datenratenzuweisung an die Programme im gleichen Multiplex. Wenn ein übertragenes Programm kurzzeitig eine höhere Datenrate benötigt (z. B. bei schnellen Kameraschwenks oder bei sehr schnellen Bildsequenzen), wird diese zusätzlich Datenrate von anderen Programmen, die "ruhigere" Bilder übertragen, abgezogen. Dadurch wird eine verbesserte Bildqualität in kritischen Übertragungssituationen gewährleistet.
Der Stecker ist eine mit Kontakten versehene Einrichtung zur Herstellung einer elektrischen Steckverbindung. Das Gegenstück zum Stecker ist die Buchse.
>> Buchse
Die Symboldauer (oder Symbollänge) gibt an, für welchen Zeitraum die auf Träger aufmodulierten gleichen Daten ausgesendet werden. Die Symboldauer beträgt im 2k-Modus 224 ms und im 8k-Modus 896 ms.
Die Symbolrate ist ein Parameter für den Digitalempfang. Sie ist ein Maß für die Menge der Daten, die über einen Transponder pro Sekunde übertragen werden. Sie wird in Megasymbols pro Sekunde (MS/s) angegeben und ist abhängig von der Bandbreite des Transponders.
T-DAB (auch DAB) ist eine Abkürzung für Digital Audio Broadcasting. Dies bezeichnet den digitalen terrestrischen Übertragungsstandard für Hörfunk.
bedeutet letztlich die Transformation von Verwaltungsstrukturen und Services durch den Einsatz von Technologie. Beispiel: e-card.
bezeichnet die drahtlose Übertragung von Radio- oder Fernsehsignalen von erdgebundenen Sendern zu Empfängern mit Haus- oder Zimmerantenne sowie tragbaren Geräten und Autoradios.
Als Transponder bezeichnet man ein Kommunikations-, Anzeige- oder Kontrollgerät, das Signale aufnimmt und automatisch auf diese antwortet. Die Bezeichnung setzt sich aus den Begriffen Transmitter und Responder zusammen.
Als Träger (auch Trägersignal, Trägerfrequenz) bezeichnet man eine Hochfrequenzschwingung, die über eine Antenne abgestrahlt werden kann. Die Trägerfrequenz wird mit der Nutzinformation moduliert.
>> HF-Modulator
Im TV-Gerät (Video- bzw. DVD-Recorder) integriertes Empfangsteil für analoge bzw. digitale HF-Signale.
>> Hochfrequenz
Ultra High Frequency (UHF) bezeichnet in der Fernsehtechnik einen Frequenzbereich (470 bis 862 MHz; Kanäle 21 bis 69) zur terrestrischen Übertragung von Fernsehprogrammen
>> Hochfrequenz
Der Universial Serial Bus (USB) ist ein System zur Verbindung eines Computers mit Zusatzgeräten. Ein USB-Anschluss belegt wenig Platz und kann einfache Geräte wie Mouse, Telefon, MP3-Player oder Tastatur mit Strom versorgen. Mit USB ausgestattete Geräte können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot Plugging). Angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden.
Die Übertragungsrate (auch Datenrate, Datenübertragungsrate) bezeichnet die Menge der Daten, die innerhalb einer Zeiteinheit übertragen werden. Beispiel: Ein digitaler Kanal hat eine Übertragungsrate von 16Mbit/s, das heißt, er überträgt 16.000.000 Bits in einer Sekunde.
>> Bit


